AI-Sichtbarkeit prüfen: Empfehlen ChatGPT & Perplexity Ihr Unternehmen?
AI-Sichtbarkeit prüfen ohne Tool-Abo: Prompt-Set, Testablauf, Tabelle und Kennzahlen, mit denen Sie in ChatGPT und Perplexity messen, wie oft Sie genannt werden.
Wenn ein Interessent heute „Welches Küchenstudio in Düsseldorf ist empfehlenswert?“ in ChatGPT oder Perplexity eintippt, bekommt er keine Liste mit zehn Links, sondern eine Antwort mit wenigen Namen. Ob Ihr Unternehmen darunter ist, lässt sich messen. Die Methode unten braucht kein Tool-Abo, nur ein Browserfenster, eine Tabelle und etwa 20 Minuten für den ersten Durchlauf. Der zweite Teil des Beitrags behandelt, was Sie mit dem Ergebnis anfangen und wann sich ein Tracking-Tool doch lohnt.
01 Warum ein einzelner Test nichts aussagt
AI-Antworten sind nicht deterministisch. Dieselbe Frage kann am Montag Ihren Betrieb nennen und am Dienstag nicht. Dazu kommen Personalisierung, der Gesprächsverlauf und unterschiedliche Modellversionen.
Wie groß die Schwankung ist, hat SparkToro Anfang 2026 untersucht (zusammen mit Gumshoe.ai, einem Anbieter von AI-Tracking, und nicht peer-reviewed). Freiwillige ließen im November und Dezember 2025 zwölf Empfehlungsfragen jeweils 60 bis 100 Mal durch ChatGPT, Claude und Googles AI-Funktionen laufen. Ergebnis laut Bericht von Search Engine Journal (30.01.2026): Die Wahrscheinlichkeit, bei zwei Durchläufen derselben Frage exakt dieselbe Markenliste zu bekommen, lag unter 1 zu 100; dieselbe Liste in derselben Reihenfolge war noch seltener. Stabiler war dagegen, wie oft eine Marke über viele Durchläufe überhaupt auftauchte. Die Studie dreht sich um Produktempfehlungen in den USA, für lokale Dienstleister im DACH-Raum liegen mir keine vergleichbaren Zahlen vor. Die Richtung dürfte aber übertragbar sein.
Praktische Folge: Messen Sie eine Häufigkeit, kein Ja/Nein. Und seien Sie vorsichtig mit Zahlen, die eine „exakte Position in der AI“ versprechen. Auch eine weitere Untersuchung (Preprint von IQRush, einem Anbieter von AI-Visibility-Software, laut Search Engine Journal, Juli 2026) kommt zu dem Schluss, dass Rankings erst nach vielen Antworten stabil werden: je nach Plattform und Thema brauchte es in den getesteten Fällen zwischen 33 und 94 Antworten mit Quellenangabe, in drei Fällen reichten auch 125 Fragen nicht. Für einen Friseur in Graz müssen Sie keine 100 Durchläufe pro Frage fahren. Aber Sie sollten wissen, dass drei Durchläufe eine grobe Standortbestimmung sind und keine Messung auf die Nachkommastelle.
02 Schritt 1: Das Prompt-Set aufbauen
Schreiben Sie 15 bis 25 Fragen, so wie echte Kunden sie stellen würden, nicht wie Marketing sie formuliert. Teilen Sie sie in vier Gruppen:
- Empfehlung lokal: „Welches Küchenstudio in Düsseldorf ist empfehlenswert?“, „Beste Caterer für eine Firmenfeier in Köln“.
- Vergleich: „Küchenstudio A oder B, was ist besser?“ (mit Ihrem Namen und dem eines Wettbewerbers).
- Problem oder Bedarf: „Ich suche Nachhilfe in Mathe für die 8. Klasse in Wien, worauf sollte ich achten?“
- Marke direkt: „Was ist über [Ihr Unternehmen] bekannt?“ Das zeigt, ob die AI Sie überhaupt kennt und ob die Angaben stimmen.
Lassen Sie Ihren eigenen Namen in den ersten drei Gruppen weg. Wer die Marke im Prompt nennt, bekommt sie auch in der Antwort und misst nichts.
Woher die Fragen kommen
Erfinden Sie die Formulierungen nicht am Schreibtisch. Bessere Quellen sind:
- Anrufe, E-Mails und Formularanfragen der letzten Monate: Wie haben Kunden ihr Anliegen beschrieben?
- Die Fragen-Rubrik in den Google-Suchergebnissen und Autovervollständigung zu Ihrer Leistung plus Stadt.
- Ihre eigenen Bewertungen: Dort steht oft, wonach Kunden eigentlich gesucht haben.
- Die Search Console, falls vorhanden. Echte Suchanfragen mit Stadtbezug lassen sich meist zu ganzen Fragesätzen umformulieren.
Mischen Sie bewusst Formulierungen. Eine Person tippt „Zahnarzt Angstpatienten Leipzig“, die nächste schreibt einen ganzen Absatz mit Budget und Wünschen. Auch SparkToro berichtet, dass Menschen dasselbe Anliegen sehr unterschiedlich formulieren, bei der Auswertung tauchten aber oft dieselben Marken auf. Zwei bis drei Varianten pro Kernfrage reichen.
03 Schritt 2: Sauber testen
- Öffnen Sie für jede Frage einen neuen Chat, ausgeloggt oder in einem privaten Fenster, damit frühere Gespräche das Ergebnis nicht färben. Ist ChatGPT bei Ihnen mit Gedächtnis-Funktion eingeloggt, verfälscht das den Test besonders leicht.
- Testen Sie ChatGPT und Perplexity getrennt. Die Plattformen greifen auf unterschiedliche Quellen zu und liefern selten dasselbe. Wenn Sie zusätzlich Google testen wollen, finden Sie im Beitrag zu Google AI Overviews für lokale Unternehmen die Besonderheiten dort.
- Stellen Sie jede Frage mindestens dreimal und notieren Sie jedes Ergebnis einzeln.
- Halten Sie Datum, Plattform und, falls sichtbar, das Modell fest.
- Prüfen Sie, ob die Antwort auf einer Websuche beruht, also Quellen angezeigt werden. Antworten ohne Websuche kommen aus dem Modellwissen, und das ändert, welche Maßnahmen später etwas bewirken. Mehr dazu weiter unten.
Rechnen Sie für die erste Runde ehrlich: 20 Fragen, dreimal, zwei Plattformen, das sind 120 Durchläufe. In 20 Minuten schaffen Sie das nicht; für die ersten 20 Minuten beschränken Sie sich auf die wichtigsten 8 bis 10 Fragen. Das ist völlig in Ordnung für den Anfang. Bauen Sie das Set lieber über zwei Sitzungen auf, als bei den Durchläufen zu schludern.
04 Schritt 3: Die Tabelle
Eine Zeile pro Durchlauf, diese Spalten genügen:
| Spalte | Inhalt |
|---|---|
| Prompt und Gruppe | Wortlaut und Zuordnung (Empfehlung, Vergleich, Bedarf, Marke) |
| Plattform, Datum | ChatGPT oder Perplexity, Tag des Tests |
| Genannt? | Ja oder Nein |
| Position | Wievielter Name in der Antwort (erste ausdrückliche Nennung) |
| Zitiert? | Wird eine Ihrer URLs als Quelle verlinkt? |
| Korrekt? | Stimmen Name, Adresse, Leistungen und Öffnungszeiten, falls genannt? |
| Wettbewerber | Welche Namen tauchen statt Ihrer auf? |
| Quellen | Welche Domains werden als Beleg angeführt? |
Die Spalte „Korrekt?“ wird gern vergessen. Eine falsche Telefonnummer oder ein Standort, den es nicht mehr gibt, kostet Anfragen schneller als eine Nicht-Nennung, und solche Fehler gehen meist auf widersprüchliche Verzeichniseinträge zurück.
05 Die Kennzahlen
- Erwähnungsrate: Durchläufe mit Nennung geteilt durch alle Durchläufe. Rechnen Sie nur Prompts ein, die Ihr Angebot wirklich betreffen.
- Zitationsrate: Anteil der Durchläufe, in denen eine Ihrer Seiten als Quelle erscheint.
- Share of Voice: Ihre Nennungen geteilt durch alle Nennungen aller beobachteten Anbieter. Wenn über alle Antworten hinweg 100 Namen fallen und 25 davon Ihrer sind, liegt er bei 25 Prozent.
- Position: Wer zuerst genannt wird, wird eher beachtet. Legen Sie vorab fest, was als „genannt“ zählt, damit zwei Personen gleich bewerten. Lesen Sie die Position aber nur als grobe Tendenz (vorn, Mittelfeld, hinten), siehe oben.
Beim Zusammenfassen über mehrere Plattformen gilt: erst Zähler und Nenner addieren, dann teilen. Prozentwerte zu mitteln verzerrt das Bild.
Ein Rechenbeispiel
Angenommen, Sie testen 10 Fragen je dreimal auf ChatGPT, also 30 Durchläufe. In 9 davon werden Sie genannt: Erwähnungsrate 30 Prozent. Bei Perplexity sind es ebenfalls 30 Durchläufe mit 15 Nennungen, also 50 Prozent. Gesamt: 24 von 60, also 40 Prozent. Hier deckt sich das mit dem Mittelwert, weil beide Gruppen gleich groß sind. Sobald die Zahl der Durchläufe pro Plattform abweicht, etwa weil eine Plattform bei einigen Fragen nichts Lokales liefert, zählt nur die Rechnung mit addierten Zählern.
Wie ordnen Sie 40 Prozent ein? Es gibt keinen universellen Richtwert, und ich kenne keine belastbare Benchmark für lokale Betriebe. Sinnvoll ist der Vergleich mit den zwei, drei Wettbewerbern, die in Ihren Antworten am häufigsten auftauchen. Liegen diese bei 70 Prozent, haben Sie ein konkretes Ziel.
06 Schritt 4: Die Quellen auswerten
Der wertvollste Teil der Tabelle ist die Spalte „Quellen“. Sie zeigt, welche Seiten die AI in Ihrer Branche und Stadt heranzieht: Verzeichnisse, Bewertungsportale, Zeitungsartikel, Foren, Vergleichsseiten. Dort müssen Sie vorkommen, korrekt und konsistent. Wie Sie das angehen, steht im Beitrag Citations für AI Search.
Zählen Sie die Domains aus, nach dem Muster „Welche Quelle taucht in wie vielen Antworten auf?“. Meist ergeben sich drei Gruppen:
| Quellentyp | Was Sie prüfen | Mögliche Maßnahme |
|---|---|---|
| Branchenverzeichnisse und Bewertungsportale | Existiert ein Eintrag, stimmen Name, Adresse und Telefonnummer überall überein? | Einträge anlegen oder bereinigen |
| Redaktionelle Seiten (Zeitung, Ratgeber, Vergleich) | Werden Sie erwähnt, oder nur Wettbewerber? | Erwähnung anfragen, Ansprechpartner recherchieren |
| Foren und Community-Seiten | Wird dort über Ihre Branche oder Sie gesprochen? | Fachlich mitdiskutieren, nur wo es zur Plattform passt |
| Ihre eigene Website | Wird sie zitiert, und welche Unterseite? | Inhalt der zitierten Seite prüfen, fehlende Seiten ergänzen |
Ob eine Nennung auf einem Link oder auf einer bloßen Erwähnung beruht, ist dabei nicht immer erkennbar. Zum Unterschied lesen Sie Erwähnungen statt Links. Für Forenseiten als Quelle gibt es die Seite zu Forenlinks.
07 Mit Websuche oder ohne: was die Antwort speist
Perplexity sucht bei praktisch jeder Frage im Web und zeigt Quellen an. ChatGPT entscheidet je nach Frage und Einstellung selbst, ob es sucht. Bei lokalen Empfehlungsfragen ist eine Suche wahrscheinlich, sicher ist es nicht. Notieren Sie deshalb pro Durchlauf, ob Quellen erscheinen. Ohne Quellen sehen Sie Modellwissen, das sich nur langsam ändert und von Ihnen kaum direkt beeinflussbar ist. Mit Quellen sehen Sie live abgerufene Seiten, und genau dort lassen sich Fehler korrigieren. Mischen Sie beide Fälle nicht in einer Kennzahl, wenn Sie später wissen wollen, welche Maßnahme gewirkt hat.
08 Typische Fehler
- Nur einmal getestet: Eine Nennung oder Nicht-Nennung ist ein Zufallsmoment, keine Messung.
- Suggestive Prompts: „Warum ist [Firma] die beste Wahl?“ beweist nur, dass die AI höflich ist.
- Zu allgemeine Fragen: Ohne Stadt oder konkreten Bedarf bekommen Sie Antworten, die für kein lokales Geschäft aussagekräftig sind.
- Das Prompt-Set laufend ändern: Dann sind Monate nicht mehr vergleichbar. Neue Fragen testen Sie in einer separaten Gruppe.
- Eingeloggt aus dem eigenen Konto testen: Chatverlauf und Gedächtnis kennen Ihre Firma oft schon. Der Test zeigt dann, was die AI über Sie weiß, nicht was ein Fremder sieht.
- Vom Standort des Rechners ausgehen: Bei lokalen Fragen spielt der Ort eine Rolle. Nennen Sie die Stadt im Prompt, statt sich auf die automatische Erkennung zu verlassen.
- Nach einer Änderung sofort messen: Neue Einträge und Seiten brauchen Zeit, bis sie abgerufen werden. Warten Sie einige Wochen, bevor Sie Wirkung unterstellen.
09 Wie oft wiederholen?
Legen Sie in der ersten Woche eine Basislinie fest und wiederholen Sie den Test danach einmal im Monat mit demselben Prompt-Set. Bewegungen von wenigen Prozentpunkten sind Rauschen. Aussagekräftig werden Verschiebungen über mehrere Monate, etwa nachdem Sie Einträge bereinigt oder neue Erwähnungen aufgebaut haben. Der IQRush-Preprint empfiehlt sinngemäß, vor und nach einer Änderung jeweils mehrfach zu messen, weil schon ein Anstieg von wenigen Punkten innerhalb der normalen Schwankung liegen kann.
10 Besucher aus AI-Antworten in den Analytics
Die Tabelle zeigt, ob Sie genannt werden. Ob daraus Besucher entstehen, sehen Sie in Ihrer Webanalyse. Bei Google Analytics 4 landen Besuche aus ChatGPT, Perplexity und Co. standardmäßig oft im Kanal „Referral“, mal auch als „Direct“ oder „Unassigned“, weil nicht jede App einen Referrer mitschickt. Mehrere Praxisanleitungen empfehlen eine eigene Kanalgruppe, die die Quellen chatgpt.com, perplexity.ai und ähnliche per Regex zusammenfasst. Ob GA4 inzwischen einen eigenen Standardkanal dafür anbietet, habe ich nicht belegen können; schauen Sie in Ihrer Property nach.
Wichtig ist die Einordnung: Diese Zahl ist eine Untergrenze. Wer Ihre Firma in einer AI-Antwort liest und später den Namen bei Google eingibt oder anruft, taucht hier nicht auf. Beobachten Sie deshalb zusätzlich Markensuchen in der Search Console und fragen Sie neue Kunden, wo sie von Ihnen gehört haben. Bei kleinen lokalen Betrieben bewegt sich das Volumen oft im Bereich von einzelnen Besuchen pro Woche; verlassen Sie sich nicht darauf, dass die Analytics allein das Bild liefern.
11 Wann sich ein Tracking-Tool lohnt
Es gibt inzwischen eine Reihe von Anbietern, die Prompts automatisch regelmäßig abfragen. Für einen einzelnen Standort mit 10 bis 20 Fragen ist die Tabelle meist ausreichend. Ein Tool lohnt sich eher, wenn Sie viele Standorte, viele Kunden oder mehrere hundert Prompts betreuen. Stellen Sie dem Anbieter vorher dieselben Fragen, die Sie auch an Ihr Vorgehen stellen würden: Wie oft wird jeder Prompt wiederholt? Wird eine Spanne oder nur ein Einzelwert ausgewiesen? Wird mit der Web-Oberfläche oder der API getestet (beides kann unterschiedliche Antworten liefern)? Fishkin rät in der SparkToro-Auswertung ebenfalls, sich die Methodik zeigen zu lassen, bevor man zahlt.
12 Was Sie aus dem Ergebnis machen
Welche Maßnahme passt, hängt vom Befund ab:
- Sie werden nie genannt, die Marken-Frage liefert aber korrekte Angaben: Die AI kennt Sie, empfiehlt Sie aber nicht. Meist fehlen Erwähnungen auf den Seiten, die in der Spalte „Quellen“ stehen.
- Die Marken-Frage liefert Falsches oder nichts: Zuerst Stammdaten klären (Website, Google-Unternehmensprofil, wichtigste Verzeichnisse), bevor Sie über Empfehlungen nachdenken.
- Sie werden genannt, aber selten zitiert: Prüfen Sie, welche Ihrer Seiten die Frage beantwortet. Eine klare Leistungsseite mit Ort und Preisrahmen wird eher herangezogen als eine Startseite voller Slogans. Ob das in jedem Fall wirkt, lässt sich nicht garantieren.
- Wettbewerber dominieren dieselben Quellen: Gehen Sie genau diese Seiten an: eintragen, bewerten lassen oder erwähnt werden.
Dieser Test ist ein Teil dessen, was ich unter lokalen Anfragen aus Google, Maps und AI Search zusammenfasse: erst messen, dann an den Quellen arbeiten, in denen die AI tatsächlich nachliest.
13 Häufige Fragen
Reicht es, ChatGPT einfach selbst zu fragen?
Für einen ersten Eindruck ja. Ein einzelner Versuch sagt aber wenig, weil Antworten bei jedem Durchlauf anders ausfallen können. Wiederholen Sie jede Frage und werten Sie Häufigkeiten aus.
Wie viele Wiederholungen pro Frage sind sinnvoll?
Für eine erste Standortbestimmung drei pro Plattform. Für belastbare Trends mehr, die Studienlage nennt je nach Thema Werte von mehreren Dutzend Antworten. Eine feste Zahl, die immer reicht, gibt es nicht.
Muss ich meinen Firmennamen im Prompt weglassen?
Bei Empfehlungs-, Vergleichs- und Bedarfsfragen ja. Nur in der Marken-Frage und beim direkten Vergleich nennen Sie ihn bewusst.
Wie schnell wirken Maßnahmen auf die Sichtbarkeit?
Dazu kenne ich keine verlässlichen Zeitangaben. Bei Antworten mit Live-Websuche können Änderungen früher sichtbar werden als beim reinen Modellwissen. Planen Sie mit Wochen bis Monaten und messen Sie im festen Rhythmus.
Sieht jeder Nutzer dieselben Antworten wie ich?
Nein. Verlauf, Standort, Modell und Zufall beeinflussen das Ergebnis. Deshalb arbeiten Sie mit Raten über viele Durchläufe statt mit Einzelantworten.
14 Nächster Schritt
Bauen Sie heute das Prompt-Set und die Tabelle, testen Sie die ersten zehn Fragen und halten Sie die Quellen fest. Wenn Sie die Auswertung nicht selbst machen möchten: Der AI-Check ist der Startpunkt jedes meiner Projekte.




